Spannend von Anfang an
Melanie Neumann, 24, fühlt sich bei MAN Ferrostaal sehr wohl. Vor einem Jahr stieg die damals frisch diplomierte Wirtschaftsingenieurin als Trainee in unser Unternehmen ein. Die diversen weltweiten Aktivitäten, die unterschiedlichen Geschäftsbereiche und die vielfältigen Inhalte des vierundzwanzigmonatigen Traineeprogramms weckten ihr Interesse. Das anschließende Angebot zum Berufseinstieg konnte sie nicht ausschlagen. Heute - nach Projektarbeit im internationalen Kraftwerksbau, der Projektfinanzierung in Südafrika und nach der Mitarbeit am Aufbau der MAN Häuser rund um den Globus - zieht sie Zwischenbilanz: "Die vielfältigen Geschäfte der MAN Ferrostaal sind auf den ersten Blick nicht leicht zu durchdringen. Wenn man das Unternehmen allerdings besser kennengelernt hat, erkennt man schnell, dass es kaum ein Unternehmen gibt, das spannender ist."
Die persönliche und fachliche Weiterentwicklung wird durch ein Mentorenprogramm, Vorträge der Abteilungsleiter, Kaminabende mit den Vorstandsmitgliedern und insbesondere der vollständigen Integration in die Projektteams unterstützt: "Ich kann meinen eigenen Weg gehen und selbstständig gestalten, werde dabei aber von erfahrenen Kollegen beraten. So kann ich mich on-the-job weiterentwickeln." Dabei ist sowohl Melanie Neumann als auch uns Internationalität sehr wichtig: Für ihren mehrmonatigen Auslandsaufenthalt im Rahmen des Traineeprogramms würde Sie gerne in eins der neuen MAN Häuser gehen, um dort vor Ort ein Projekt zu betreuen: "China oder Peru fände ich toll."



